Stiftung Apfelbaum

Fördergrundlagen

Wir wissen: Durch gelungene Ko-Evolution, d.h. durch gemeinsame bzw. auf Gemeinsamkeit ausgerichtete Entwicklungsprozesse, können solidarische Gemeinschaftsbeziehungen entstehen, die Leben für alle ermöglichen.

Wir fördern daher qualitativ-nachhaltige Entwicklungsprozesse, die integrativ und auf ein ZusammenWachsen von LebensWelten ausgerichtet sind, durch Unterstützung

  • beispielhafter Projekte mit Entwicklungspotential sowie
  • langfristigen Denkens und Handelns in größeren Zusammenhängen.

Das ZusammenWachsen von LebensWelten, d.h. von zwischenmenschlichen Beziehungen, gesellschaftlichen Ordnungen und Wissenschaftsbereichen ebenso wie von Märkten, Kulturen und Religionen, erfordert eine stetige Begleitung der Menschen, die in integrativen Projekten engagiert sind. Dazu gehört ebenso die Vermeidung von Entropie, d.h. die Eindämmung von Unordnung und der Auflösung sozialer Systeme.

Im Symbol des Apfelbaums bekennen wir uns zum bleibenden Wert des stetig neuen Säens und Pflanzens, des Wachsen- und Reifenlassens, des Pflegens und Erntens – trotz aller gegenwärtigen und künftigen Unordnungen, Katastrophen und Tode (aus der Satzung).